Die 4 Ebenen der Verarbeitung

Auf meinem Erfahrungsweg habe ich für mich erkannt, dass ein Thema (Erlebnisse, Erfahrungen, destruktive Muster, soziale Bindungen, alltägliche Schwierigkeiten etc.) immer mehrere Ebenen hat, auf denen es im eigenen System einwirkt. Es braucht daher mehrere Betrachtungs- und Herangehensweisen...

mental:

 

Das Thema mental zu durchschauen und zu verstehen, schafft Bewusstheit. Sie ist Voraussetzung dafür, sich von der Identifizierung mit dem Thema zu lösen und die verschiedenen "Gesichter" erkennen zu lernen.

emotional:

 

Es besteht ein großer Unterschied zwischen verstehen und fühlen. Diese Ebene ist daher gleichwertig wichtig auf dem Weg der Bewusstwerdung und Bewältigung. Denn unser Herz ist DIE Quelle für Heilung, Veränderung und Kontakt.

körperlich:

 

Der Körper hat ein Gedächtnis, in dem er alle Erlebnisse und Erfahrungen gespeichert hat. Oftmals sind traumatische Situationen, Schockmomente und erlernte Überzeugungen daher im Körper manifestiert und in Form von Schmerzen, Süchten, Gewichtsproblemen, Einschränkungen oder Blockaden "sichtbar".

energetisch: 

 

Alles, was wir wahrnehmen, aber nicht ansehen oder anfassen können, sind für mich Energien, die eine bestimmte Frequenz haben. Wir sind von ihnen genauso durchzogen wie von Nervenbahnen. Die Frequenz des Themas zu verändern, damit der Bearbeitungsprozess auch nachhaltig bleibt, ist daher elementar.

 

... auf dem ich spielerisch-intuitiv mit dem arbeite, was sich im Coaching-Prozess gerade zeigt. Das bedeutet, dass die Schritte nicht in genannten Reihenfolge "abgearbeitet werden", sondern sich dem aufkommenden Prozess/ Thema individuell anpassen.

Der Weg der Verarbeitung

1.

Bestandsaufnahme und Zielfindung

4.

Loslassen und Integration dissoziierter Anteile

7.

Achtung Falle - die Tücken 

2.

Aufarbeiten, Ausdruck und "aufräumen"

5.

Neuausrichten und "Löcher füllen"

8.

Blick nach Außen

3.

Stabilisierung und Erhalt der Alltagsfähigkeit

6.

Ins Machen kommen und Routinen etablieren

9.

Erfolge feiern und genießen lernen

Auf dem Weg zu deiner Selbstregulation und Selbstbestimmtheit lernst du:

 

- inneren Beobachter entwickeln
- der eigenen Wahrnehmung trauen
- innere Anteile und erlernte Mechanismen kennen und unterscheiden
- annehmen was ist (statt gegen sich arbeiten), eigene Wertschätzung und Anerkennung stärken
- Bedürftigkeiten erkennen, ausdrücken und regulieren
- Gedankenhygiene
- Gefühle aus der Abspaltung zurückholen, anschauen und integrieren
- Körperintelligenz erinnern und fördern
- Körperwirksamkeit entdecken und ausbauen
- greifbare, positive Referenzen sammeln und neue Erfahrungen schaffen
  (im Gegensatz zur bisher absoluten, traumatischen Wahrheit)
- Raum (ein)nehmen und für sich einstehen lernen (Selbstermächtigung)
- Öffnung und Erlaubnis für die eigene Selbstheilung, Lebenskraft, Neugier, Antrieb, Anbindung, Gelassenheit, Klarheit; Vertrauen, Liebe, Genialität, Sicherheit, Stabilität usw.
- Abschied und Loslassen von destruktiven Strukturen und Verhalten (die als Überlebensstrategie dienten)
- Neudefinieren von Wünschen, Werten, Zielen und Sicht auf das Leben

 Qualitätsversprechen

*Individuelle Zielfindung*

*Methodenvielfalt und -flexibilität*

*Interventionen und Arbeit mit Widerständen*

*Stärkung des Selbstverständnisses und eigener Fähigkeiten*

*Flexible Termine und Erreichbarkeit über die Standard-Servicezeiten hinaus*

*Supervision und eigene Reflexion*

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